Unsere Fortbildungen 2019

8.4. im Münster Unserer Lieben Frau

An dieser Stelle bewies Heidi wie unterhaltsam und kurzweilig die Turmvorhalle für unsere Gäste präsentiert werden kann.

28.4. Peterhofkapelle Freiburg

Auch verborgene Schätze Freiburgs konnten wir im März entdecken. die Drs. Möhle schafften es eigens für unsere Fortbildungsveranstaltung die Pforten zur Peterhofkapelle öffnen zu lassen und boten eine kunsthistorische Einführung,

auch Pater Matthias erzählte von der russisch-orthodoxen Gemeinde und der Bedeutung der Kapelle und seiner Heiligtümer für seine Glaubensgemeinschaft:

 

 

weiter ging es am 16. März in Basel 

1000 Jahre Basler Münster und das mittelalterliche Basel

 

 

12.2. die neue Synagoge in Freiburg

Im Februar 2019 starteten wir unsere Fortbildungsreihe mit einer interessanten Führung in der Freiburger Synagoge.

 

anschließend wurden verschiedene Stolpersteine von den Mitgliedern vorgestellt.

 

 

 

Unsere Fortbildungen 2018

Ab 21.04.2018 bis 14.07.2018: Studium Generale - Samstags-Uni. SS 2018. Die Vorträge stehen unter dem Thema "Der Dreißigjährige Krieg: Interdisziplinäre Perspektiven".

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23.04.2018: Vorträge unserer Kolleginnen Valerie Möhle, Petra Lange-Gross und Birgitt Legrand für unsere Vereinskollegen/innen. Die Themen der Fortbildung: "Fritz Geiges - Ein Künstler des Historismus" (Valerie) - "Zur Geschichte der Juden in Freiburg" (Petra) - "Eine Zeitreise durch die neuen Stadtviertel" (Birgitt).

Der Judaskuss. Ausstellung April/Mai 2014 "Fritz Geiges - Gotik im Atelier", Geiges-Turm Freiburg.

 

12.04.2018: Vereinsausflug nach Straßburg. Thema der ganztägigen Fortbildung "Das Wilhelminische Straßburg - historisch und literarisch".

Die Kehler Gästeführer Klaus Gras und Dr. Stefan Woltersdorff führten uns einen ganzen Tag lang durch die Straßburger "Neustadt". Um 1900 errichtet, spiegelt dieser Teil Straßburgs einen Abschnitt der Geschichte Preussens auf heute französischen Boden wider. Seit Juli 2017 gehört die Straßburger "Neustadt" zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Das literarische Leben dieser Epoche in Anekdoten und Texten zeitgenössischer Autoren (Otto Flake, Ernst Stadler, René Schickele, Hans Arp) haben vor unseren Augen die Gesellschaft dieser Zeit lebendig werden lassen.

Wir bedanken uns bei unseren lieben Kollegen ganz herzlich für diesen wunderschönen Tag und für die Mühen, uns so viele Plätze zugänglich gemacht zu haben.


Im ehemalige Kaiserpalast. Als erstgebaute Residenz im Deutschen Reich wird der Palast in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. 1889 festlich eingeweiht.


Haute école des arts du Rhin

Wo der Rundgang morgens von Klaus begonnen wurde, beendet Stefan ihn am Spätnachmittag - am "Kaiserplatz".

 

24.03 und 25.03.2018 - DIN EN Kompaktseminar Sprechtraining. Dozentin: Judith Heinemann M.A. Sprecherzieherin (DGSS).
Der letzte Tag des Kompaktseminars hat begonnen. Nun üben wir unter erschwerten Verhältnissen in lauter Umgebung.


Sprechübungen in einer der lautesten Gegenden Freiburgs...

Valerie erfindet zu dem Abrissviertel um den Bahnhof eine mitreissende Geschichte...

Elisabeth nutzt ihren Vortrag zu "Dehnübungen"...

Horst und Bärbel sind in ihrem Gespräch tief versunken...

...und Julia freut sich ganz offensichtlich darauf, das Osterlamm anzuschneiden!

20.03.2018: Fortbildungsveranstaltung zum Münster Unserer Lieben Frau. 17.00-18.30 Uhr. Thema: "Aktuelles zum Münster". Ort: Kooperatur der Dompfarrei, Münsterplatz 36a.

18.03.2018: Führung im Literaturmuseum Hebelhaus in Hausen i.W. durch das Leben und Werk des Dichters, Pädagogen und Theologen Johann Peter Hebel (1760-1826).

 


Herr Klaus Brust (links) begann seine informative und zugleich äußerst kurzweilige Führung bei dem Hebeldenkmal...

 
"Die Wiese"...

 
"Die Vergänglichkeit"...

 
Birgitt in der Hebelschen Küche mit "Tüpfi"...


und Klaus Brust, der die Bedeutung des "Tüpfi" erklärt


09.03.2018: Praktische Einweisung zu Führungstechniken für Personen mit besonderen Bedürfnissen. Gabriele Hartmann, PR-und Tourismusexpertin, Projektkoordinatorin bei "Lebensraum für Alle e.V."


17.02. und 18.02.2018 - DIN EN Kompaktseminar Konfliktmanagement. Dozentin: Maja Schellhorn

 
Rollenspiele: die Teilnehmer/innen geben ihre Bewertungen ab... und sind sich nicht immer einig!


27.01. und 28.01.2018 - DIN EN Kompaktseminar Nonverbale Kommunikation. Dozent: Wolfgang G. Schmidt, Theaterwerkstatt Heidelberg.
Leider ist dieses Wochenende viel zu schnell vergangen: es war ein Fortbildungsseminar der Spitzenklasse, das wir auch dieses Mal auf bewährte Weise wieder mit der Reiseakademie Dr. Glück veranstalteten. Wir danken Wolfgang sehr für seine engagierte, sehr professionelle und anschauliche Art und Weise der Vermittlung - bis hin zum (simulierten - und höchst akrobatischen) Ausrutscher auf einer Bananenschale!

    
Wolfgang Schmidt in Aktion...

 
... am Ende des Tages entspannt sich Horst auf seine Weise!


23.01.2018: Fortbildungsveranstaltung zum Münster Unserer Lieben Frau. 17.00-19.00 Uhr. Thema: "Darstellung von Juden im Freiburger Münster". Ort: Kooperatur der Dompfarrei, Münsterplatz 36a.

 


Unsere Fortbildungen 2017

Wintersemester 2017/18: Studium generale der Universität - Samstags Universität
Die Vortragsreihe beschäftigt sich vom 21.10.2017 - 10.02.2018 mit dem Thema "500 Jahre Reformation: Luther und die Folgen".

05.10.2017: Besuch des Europäischen Parlaments in Straßburg
Auf Initiative der Vereinigung Kehler Gästeführer sowie des Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland und des Leiters des Informationsbüros des Europäischen Parlaments, Luis Martínez-Guillén, erhielten BVGD-zertifizierte deutsch-französische Gästeführer/innen eine Einladung in das Europaparlament. Gästeführerinnen und Gästeführer der BVGD-Vereine in Kehl und Freiburg wurden überaus freundlich empfangen, Diskussionsrunden gaben viele Möglichkeiten zum Austausch von Ideen und Zukunftsvisionen.


Rainer Wieland und Luis Martínez-Guillén

Ein Erlebnis war ohne Zweifel das "Europäische Parlament in 360°" - das "parlamentarium Simone Veil".

Fotos oben: Dr. Petra-Angelika Rohde

Foto links: Manuela Renjo

 

19.09.2017: Besuch der historischen Edelsteinschleiferei Wintermantel, Waldkirch
Die Edelsteinschleiferei ist in Waldkirch ab 1467 belegt. Dieses Gewerbe, das in der Zunft der Bohrer und Balierer organisiert war, benötigte die Wasserkraft und so siedelten sich die Waldkircher Schleifereinen an dem nahe der Elz verlaufenden Gewerbekanal an.


Der Schleifstein, teils mit einem Durchmesser bis zu 1,80 m, war der "Schatz" des Schleifermeisters und sollte möglichst sein gesamtes Arbeitsleben halten. Ende des 16. Jahrhunderts erreichte das Handwerk seine erste Hochblüte. Im damals 900 Einwohner zählenden Waldkirch sollen über 40 Schleifermeister ansässig gewesen sein, zeitweise war praktisch der gesamte Ort im Schleifgewerbe beschäftigt!


Andreas mit seinen 1,96 m demonstriert hier sehr anschaulich die Größe eines Schleifsteins


Unter Kaiserin Maria Theresia begann ab Mitte des 18. Jahrhunderts eine erneute, fast industriemäßige Blüte der Granatschleiferei. Sie sollte bis etwa 1770 andauerten. In dieser Zeit arbeiteten über 400 Beschäftigte in 28 Schleifereien. Die wachsende überregionale Konkurrenz führte jedoch dazu, dass um 1800 das Schleiferhandwerk in der Region fast ganz ausgestorben war. Nur in Waldkirch überlebten noch wenige Betriebe für kurze Zeit. 1813 waren nur noch zwei Betriebe übrig: die Firma Gebrüder Trenkle, die dann aber von Waldkirch nach Freiburg zog sowie die 1825 gegründete Firma August Wintermantel.


Dieses waren die Arbeitsbedingungen: gearbeitet wurde auf dem Kürass - auf dem Bauch liegend. Hier ein historisches Foto aus den 1950-er Jahren.

Wir danken Herrn Bernd Wintermantel für diese überaus interessante und informative Führung!

 

Sommersemester 2017: Studium Generale - Samstags-Uni: Die Vortragsreihe beschäftigte sich vom 06.05.2017 - 22.07.2017 mit dem Thema "Einführung in den Islam".


21.03.2017: Vereinsausflug unter dem Motto "Kunst und Kulinarisches im Elsass".

 
Unsere erste Station war die Saboterie Haeberlé in Luttenbach. Hier werden in der 4. Generation Holzschuhe hergestellt, was uns der Chef sehr anschaulich an seinen Maschinen und natürlich auch mit seinem handwerklichen Können demonstrierte.


Im Käsemuseum in Gunsbach wird in der Käserei mit modernen Techniken gearbeitet. Den Besuchern werden aber auch die traditionellen Methoden durch Vorführungen veranschaulicht.


Kunstliebhaber finden in der Wehrkirche Saint-Jacques in Hunawihr ein Kleinod der besonderen Art. Die wechselhafte Geschichte des Ortes und Kirchenbaus mit seinen eindrucksvollen Fresken aus dem 15. Jahrhundert werden wir als ein absolutes Hightlight in Erinnerung behalten. In Ammerschwihr ließen wir den Tag mit einer kleinen Weinprobe und Kellerbesichtigung ausklingen.

 

22.03./14.03./20.02.2017, 17:00-18:30 Uhr: Fortbildungsveranstaltung der FWTM "Uniseum Freiburg".

08.03.2017 / 16:00-18:00 Uhr: Fortbildungsveranstaltung des Dompfarramtes - "Reformation und Kirchenräume". Anmeldung direkt beim Dompfarramt, Tel. 0761/20279-11

27.01.2017, 15:00-17:00 Uhr: Erlebnisführung Brauerei Ganter "Prof. Dr. Gerstenkorn".

 


Unsere Fortbildungen 2016

Wintersemester 2016/17: Studium Generale - Samstags-Uni: In diesem Semester beschäftigt sich die Vortragsreihe ab 19.11.2016 mit dem Thema "Nationalsozialismus in Freiburg". Vom 26. November 2016 bis 07.Oktober 2017 wird im Augustinermuseum Freiburg eine Ausstellung zu diesem Thema zu sehen sein.

09.11.2016: "Edith Stein" - Besuch bei den Benediktinerinnen von St. Lioba in Günterstal.
Schwester Witburga erzählte die Gründungsgeschichte des Klosters und zeigte uns im Haus Subiaco das kleine Zimmer, in dem Edith Stein wohnte, wenn sie sich in diesem Benediktinerinnenkloster aufhielt. Das Mutterhaus, die kleine Kapelle aber auch der Kräutergarten waren Orte der Ruhe und Einkehr.


 

Wintersemester 2016/17: Das Alemannische Institut mit Vorträgen und im 2-wöchigen Rhytmus die Vortragreihe "Auf Jahr und Tag" - Leben im mittelalterlichen Freiburg".

Sommersemester 2016: Studium Generale - Samstags-Uni
Das Thema dieses Semsters behandelt die "Erinnerungsorte des Mittelalters am Oberrhein". Ein "Erinnerungsort" kann ein Kunstwerk, ein historisches Ereignis oder ein Gebäude sein - alle sind der links- und rechts-rheinischen Landschaft zugeordnet. So nehmen z.B. die Kathedralen am Oberrhein, die Zähringer oder die Hochkönigsburg in der Vortragsreihe einen besonderen Platz ein.

19.03.2016: Vereinsausflug nach Basel mit Fortbildungsprogramm: Sonderausstellung im Museum Kleines Klingental "Merian 1615-2015. Basel im Stadtporträt".

 

Der rechtsrheinische Teil der Stadt Basel bitgt ein wahres Kleinod: Das Museum Kleines Klingental.
Dr. Martin Möhle, tätig in der kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt und Kurator der Sonderausstellung "Merian 1615-2015. Basel in Stadtporträt" öffnete für uns das Museum und gab viele ungeahnte Einblicke auf Merians Vorbilder und seine Arbeitsweise, vor allem wie Merian die spätere Sicht auf die Stadt Basel geprägt hat. Diese Einflüsse gehen bis hin zur modernen, georeferenzierten Vermessung. Die Stadtvermessung und der erste, von Rudolf Falkner ab 1865 gezeichnete offizielle Katasterplan werden mit der modernen Vermessungstechniken digital verknüpft, was nur durch die Zusammenarbeit mit dem Grundbuch- und Vermessungsamt von Basel-Stadt möglich war.

 

 

Den Abschluss dieses sonnigen Tages bildete ein Besuch in den prächtigen Räumen des Basler Rathauses, wo Herr Dr. Möhle als besonderer Kenner und Autor des Schweizerischen Kunstführers "Das Rathaus in Basel", bisher unbekannte Geschichten zu erzählen wußte.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Dr. Möhle für dieses wunderschönen und unglaublich informativen Tag!

   

 

22.03.2016: Fortbildungsveranstaltung zum Münster Unserer Lieben Frau. Ab 17.30 Uhr. "Sanierungsarbeiten am Münsterturm". Anmeldung direkt beim Dompfarramt.

26.02.2016: Fortbildungsveranstaltung zum Münster Unserer Liebe Frau . Ab 16.15 Uhr. "Das Münstergeläut". Anmeldung direkt beim Dompfarramt.

 


Unsere Fortbildungen 2015

07.12.2015: 16.00 - 17.30 Uhr. Fortbildungsveranstaltung des Vereins: Führung durch den Sommer- und Winterkarzer der Albert-Ludwigs-Universität. Referent: Sandra Haas, M.A. Wir danken Frau Haas sehr herzlich für diese ausgezeichnete und kurzweilige Führung!

   

Studium Generale - Samstags-Universität der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Im Winter-Semester 2015/16, ab dem 07.11.2015 bis 06.02.2016, läuft die Vortragsreihe zu dem Thema "Der Isenheimer Altar - Werk und Wirkung".

26.10.2015: 19.30 - 21.00 Uhr. Vortrag von Dr. Ulrich P. Ecker: Überblick über die Freiburger Migrationsgeschichte von 1500 bis zur Gegenwart. Pfarrsaal St. Urban, Hauptstraße 42, 79106 Freiburg.

29.05.2015: 9.00 - 18.00 Uhr. Vereinsausflug nach Basel mit dortiger Stadtführung und Besuch der Ausstellung "Paul Gauguin",            Fondation Beyeler, Riehen.

      

 
Vorlesungsreihe "Auf Jahr und Tag - Freiburgs Geschichte in der Neuzeit".

 


Unsere Fortbildungen 2014

Studium Generale - Samstags Universität der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg:
Vom 17.05.2014 bis 26.07.2014 lief die Vortragsreihe zu dem Thema "Freiburg 2025: In welcher Stadt wollen wir leben?".

10.11.2014, Historisches Kaufhaus, Kaisersaal,18.00 Uhr: Vortrag von Herrn Dr. Dallmann zu dem Thema "Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Freiburg".

28.03.2014, Ausflug des Vereins in das Elsass. Das Thema: "Auf den Spuren Albert Schweitzers".
Es geht von Freiburg nach Gunsbach, wo sich das Musée du Doctor Albert Schweitzer befindet - Kaysersberg - Straßburg - und das bei herrlichem Sonnenschein und fast sommerlichen Temperaturen. Aber nicht alles verläuft wie geplant... wie man unten sehen kann: die Mädels müssen den Bus anschieben!

 

 

22.02.2014, "Flammendes Freiburg - Zerstörung und Wiederaufbau der Stadt Freiburg" 

Diese von dem Verein Breisgau Guides konzipierte und im Rahmen des Weltgästeführertages durchgeführte Stadtführung fand eine ungeahnt große Resonanz. Wir bedanken uns für die zahlreichen Spenden, die dem Erhalt des Alten Friedhofs in Freiburg zugute kommen. Ganz besonders möchten sich die Referenten bei den Damen und Herren bedanken, die uns während der Führung von ihren Eindrücken während der Kriegsereignisse berichteten und die Freiburg noch aus der Zeit vor der schweren Zerstörung am 27.11.1944 kannten.

Eine Geschichte ist uns besonders gut in Erinnerung geblieben. Eine Dame berichtete, ihre Familie sei während eines Angriffs schnell aus ihrer Wohnung in der Sautierstraße geflohen, man ließ alles liegen und stehen, so auch die Teetassen, aus denen man zuvor getrunken hatte. Als man später wieder die Wohnung betrat, ergab sich ein unglaublicher Anblick: Die Fenster waren zersplittert, ein Pflasterstein war durch die Detonation bis in den 4. Stock des Hauses in die Wohnung geflogen - und in einer der Teetassen gelandet. Erstaunlicher Weise ging diese nicht kaputt!

 StAF, M 731/21/18a

 

13.02.2014,18.00 Uhr, Historisches Kaufhaus: "Stadtführungen für Gäste mit Handicap". Vortrag der Referenten Gernot Wolfgang, Gabriele Hartmann und Phil Hensel vom Verein "Lebensraum für Alle". 


30.01.2014, 17.00 Uhr, Augustinermuseum: Führung durch die Sonderausstellung "Baustelle Gotik" mit Tilmann von Stockhausen, Peter Kalchthaler und Mirja Straub.

 


Unsere Fortbildungen in 2013

06.12.2013: Das Freiburger Sagen-Archiv

Wir kletterten bis in das Dachgeschoss des Hauses in der Goethestraße 63, um dort einen wahren Schatz zu finden, von dessen Existenz wahrscheinlich nur Eingeweihte wissen: die Forschungsstelle "Sage", die über die letzten Jahrzehnte ein Archiv aufgebaut hat. Frau Gertraud Meinel, Nachfolgerin des Archiv-Gründers Prof. Dr. Lutz Röhrich, verdeutlichte anhand von Beispielen die Unterschiede zwischen Sagen - Märchen - Legenden. Uns interessierten vor allem die "Dämonischen Sagen" und die "Toten-Sagen", Heidi hingegen hätte sich am liebsten noch den ganzen Nachmittag mit den "Hexen- und Teufels-Sagen" beschäftigt.
Wir danken Frau Meinel recht herzlich für ihr Engagement!


12.11.2013, 18.00 Uhr, Historisches Kaufhaus: "Aktuelles zur Stadtplanung in Freiburg". Vortrag des Leiters des Stadtplanungsamtes Freiburg, Roland Jerusalem.


24.10.2013: St. Johann und seine Kostbarkeiten
Die 1899 geweihte Kirche St. Johann wurde als Zentrum des enorm angewachsenen Stadtteils Wiehre geplant. Sie steht inmitten eines Ensembles von Bauten, die einen umfassenden Überblick der Gründerzeit und damit des Historismus in Freiburg geben. Prof. Dr. Konrad Kunze hat mit seiner ausgiebigen und leidenschaftlichen Führung durch St. Johann auf erstaunliche Details dieses Kirchenbaus hingewiesen, welche uns bisher verschlossen geblieben waren.

  

 

04.04.2013: Führung durch das Uniseum Freiburg

Eine kurzweilige und überaus spannende Führung von Julia-Mariko Jacoby zu dem Thema "Freiburg und seine Universität" hat uns mit vielen bisher unbekannten Details aus der Geschichte vertraut gemacht. Dazu gehörte natürlich auch die Erfahrung, wieder die Schulbank zu drücken... nur der Karzer blieb uns erspart!

 

 

 

14.03.2013: Das Freiburger Münster - Die Turmsanierung. Eine Fortbildung des Erzbischöflichen Stadtdekanats für Gästeführer.

 

01.03.2013: Marc Chagall - eine Ausstellung in der Kunsthalle Messmer in Riegel

 

Eine sehr gute Führung von der Kunsthistorikerin Caroline Yi M.A. durch die Ausstellung zu dem Thema "Grünes Pferd und gelbe Kuh - expressive Farbe in den Werken Chagalls" hat uns die Werke dieses Künstlers unter einem ganz neuen Aspekt betrachten lassen.